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Mitarbeiter des Monats Dezember

St. Pauls, 30.12.2009

„Es gibt Leute die Licht verbreiten, und es gibt Leute die alles Finster machen“ (Phil Bosman)

Die Mitarbeiter sind unser größtes Potential. Sie leisten tagtäglich wertvolle Arbeit für andere Menschen.

Stellvertretend für alle Mitarbeiter des Heimes und auch für die wertvolle Arbeit aller Berufsbilder in der Altenarbeit wird monatlich ein Mitarbeiter gewählt. In Zeiten, in denen wir von allem den Preis kennen aber von nichts mehr den Wert, brauchen wir mehr denn je jeden einzelnen Mitarbeiter, um die in unseren Häusern gelebten Werte erhalten zu können.

Aus allen abgegebenen Stimmkarten wurde Frau Canak Svetlana von ihren Arbeitskollegen, von Angehörigen und Menschen, die unser Haus besuchen, zur Mitarbeiterin des Monats Dezember gewählt.

Der Direktor freut sich mit Frau Canak für diese Auszeichnung und gratuliert zur Wahl und dankt für ihren jahrelangen Einsatz ihm Wohn- und Pflegeheim St. Pauls.

 

Name und Berufsbild

Canak Svetlana, Krankenpflegerin

Was bedeutet es für Sie, zum Mitarbeiter des Monats gewählt geworden zu sein?

Heimbewohnerbezogene Aufgaben sind die Betreuung und die Interaktion mit dem Gast, die Hilfeleistung und die individuelle Planung der Pflege bei den Aktivitäten des täglichen Lebens sowie auch die Sterbebegleitung, gesehen als Teil des Lebens. Im Arbeitsbereich, der an Demenz erkrankten Personen, ist es für mich sehr wichtig die Selbstständigkeit und die Entscheidungsfähigkeit eines jeden Heimbewohners so gut als möglich zu erhalten, zu fördern und gleichzeitig die Beziehung zu den Angehörigen zu pflegen.

Berufsbildbezogene Aufgaben sind hingegen die Vorbereitung der Arztvisiten und die Zusammenarbeit mit den Ärzten, die korrekte Anwendung der diagnostischen und therapeutischen Verschreibungen, die Überwachung, Vorbereitung und Verabreichung der medikamentösen Therapie, die Blutentnahmen, die Sterilisation, die korrekte Verwendung der vorhandenen Dokumentation und alla übrigen Aktivitäten, die meinem Berufsbild entsprechen.
Mitarbeiterbezogene Aufgaben sind für mch in erster Linie die Zusammenarbeit und der Respekt gegenüber den verschiedenen Berufsbildern in unserem Hause.

Was macht Sie besonders glücklich bei Ihrer Arbeit?

Die Art, mit welcher ich im Arbeitsumfeld aufgenommen wurde und auch die problemlose Integration dank meiner Arbeitskollegen in die Arbeitsgemeinschaft des gesamten Hauses erfreuen mich immer noch. Für mich sind ein kollegiales Verhältnis und die gegenseitige Hilfestellung sehr wichtig, denn zwischenmenschliche Beziehungen helfen mir in professioneller und menschlicher Hinsicht zu wachsen.

Mitarbeiterin des Monats November

St. Pauls, 30.11.2009

„Es gibt Leute die Licht verbreiten, und es gibt Leute die alles Finster machen“
Phil Bosman

Die Mitarbeiter sind unser größtes Potential. Sie leisten tagtäglich wertvolle Arbeit für andere Menschen. Stellvertretend für alle Mitarbeiter des Heimes und auch für die wertvolle Arbeit aller Berufsbilder in der Altenarbeit wird monatlich ein Mitarbeiter gewählt. In Zeiten, in denen wir von allem den Preis kennen aber von nichts mehr den Wert, brauchen wir mehr denn je jeden einzelnen Mitarbeiter, um die in unseren Häusern gelebten Werte erhalten zu können.

Aus allen abgegebenen Stimmkarten wurde Herr Fiorani Daniel von seinen Arbeitskollegen, von Angehörigen und Menschen die unser Haus besuchen zum Mitarbeiter des Monats November gewählt.

Der Direktor freut sich mit Herr Fiorani Daniel für diese Auszeichnung und gratuliert zur Wahl und dankt ihm für seinen jahrelangen Einsatz im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls.

Name und Berufsbezeichnung

Fiorani Daniel, Pflegehelfer und stellvertretender Bereichsleiter Haus Sofia

Was bedeutet es für Sie persönlich Mitarbeiter des Monats zu sein?

Es ist für mich eine große Ehre, ich bin überrascht und hätte es mir nie erwartet. Es erfüllt mich mit Stolz, dass meine Mitarbeiter mich so schätzen.

Was sind ihre Aufgaben, Ihr Tätigkeitsfeld im Betrieb?

Ich arbeite im Haus Sofia, dem für Bewohner, die an Demenz erkrankt sind. Vorwiegend bin ich in der Pflege tätig, was mir sehr gut gefällt. Außerdem kann ich meine organisatorischen Fähigkeiten als stellvertretender Bereichsleiter umsetzen; es macht mir viel Freude, weil ich die Möglichkeit habe, viel dazuzulernen.

Was freut Sie an Ihrer Arbeit?

Ich war in der Gruppe dabei, die das Konzept für an Demenz erkrankte Bewohner vom Haus Sofia erarbeitet hat, und es freut mich, dies neuen Mitarbeitern weiterzugeben.
Im Allgemeinen gefällt mir die Arbeit mit den Dementen, weil jeder Tag eine neue Herausforderung ist.

Mitarbeiterin des Monats Oktober

St. Pauls, 30.10.2009

„Es gibt Leute die Licht verbreiten, und es gibt Leute die alles Finster machen“
Phil Bosman

Die Mitarbeiter sind unser größtes Potential. Sie leisten tagtäglich wertvolle Arbeit für andere Menschen. Stellvertretend für alle Mitarbeiter des Heimes und auch für die wertvolle Arbeit aller Berufsbilder in der Altenarbeit wird monatlich ein Mitarbeiter gewählt. In Zeiten, in denen wir von allem den Preis kennen aber von nichts mehr den Wert, brauchen wir mehr denn je jeden einzelnen Mitarbeiter, um die in unseren Häusern gelebten Werte erhalten zu können.

Aus allen abgegebenen Stimmkarten wurde Frau Kager Waltraud von ihren Arbeitskollegen, von Angehörigen und Menschen die unser Haus besuchen zum Mitarbeiter des Monats Oktober gewählt.

Der Direktor freut sich mit Frau Kager Waltraud für diese Auszeichnung und gratuliert zur Wahl und dankt ihr für ihren jahrelangen Einsatz im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls.

Name und Berufsbezeichnung

Waltraud Kager, Sozialhilfskraft

Was bedeutet es für Sie persönlich Mitarbeiterin des Monats zu sein?

Diese Nachricht traf mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel und meine Gefühle fuhren Achterbahn.

Was sind ihre Aufgaben, Ihr Tätigkeitsfeld im Betrieb?

Ich betreue die Heimbewohner im Haus Sofia. Mein Aufgabenbereich umfasst die Tagesbetreuung, welche ich individuell, je nach Lust und Laune unserer Heimbewohner täglich nach meinen Vorstellungen gestalten darf.

Meine Ziele sind:

Die noch vorhandenen Fähigkeiten unserer Heimbewohner aufrecht zu erhalten und sie dabei zu unterstützen, indem wir verschiedene Tätigkeiten gemeinsam verrichten wie z.B.: Kochen, backen, flicken, bügeln, singen, Musik hören, Kirchen oder Friedhof besuchen, kleine Einkäufe im Dorf erledigen, Karten, „Mensch ärgere dich nicht“- oder Ballspielen. Sehr gerne plaudern wir über vergangene „ALTE ZEITEN“ worüber gelacht aber auch geweint wird.

Was freut Sie an Ihrer Arbeit?

Das Arbeiten mit alten Menschen, weil jeder von ihnen etwas Besonderes ist!Dass ich meine Ideen und Erfahrungen in diesem Bereich umsetzen kann und von meinen Mitarbeitern sehr geschätzt und unterstützt werde.

Törggelen als Dank für die Freiwilligen Helfer

St. Pauls, 15.10.2009

Am 15.10.2009 fand im „Paulsner Dorfkeller“ das alljährliche Törggelen mit den Freiwilligen Helfern des Wohn- und Pflegeheims St. Pauls statt. Dieses Treffen wurde als Dank und Anerkennung für ihre ehrenamtliche Tätigkeit organisiert.

Ebenfalls teil an diesem geselligen Abend nahmen der Präsident, der Direktor sowie auch alle Mitarbeiter der Tagesbetreuung.

Während sich alle das gute Essen schmecken ließen, unterhielten sich die Beteiligten rege miteinander und verbrachten einen gemütlichen Abend.

Nach reichlich Speis und Trank und einer netten Unterhaltung fand das Törggelen allmählich seinen Ausklang.

Ein herzliches Dankeschön an alle Freiwilligen Helfer für ihren Einsatz, welche durch ihre Mitarbeit eine große Bereicherung für unser Haus sind.

Mitarbeiterin des Monats September

St. Pauls, 30.09.2009

„Es gibt Leute die Licht verbreiten, und es gibt Leute die alles Finster machen“
Phil Bosman

Die Mitarbeiter sind unser größtes Potential. Sie leisten tagtäglich wertvolle Arbeit für andere Menschen. Stellvertretend für alle Mitarbeiter des Heimes und auch für die wertvolle Arbeit aller Berufsbilder in der Altenarbeit wird monatlich ein Mitarbeiter gewählt. In Zeiten, in denen wir von allem den Preis kennen aber von nichts mehr den Wert, brauchen wir mehr denn je jeden einzelnen Mitarbeiter, um die in unseren Häusern gelebten Werte erhalten zu können.

Aus allen abgegebenen Stimmkarten wurde Frau Tribus Daniela von ihren Arbeitskollegen, von Angehörigen und Menschen die unser Haus besuchen zum Mitarbeiter des Monats September gewählt.

Der Direktor freut sich mit Frau Tribus Daniela für diese Auszeichnung und gratuliert zur Wahl und dankt ihr für ihren jahrelangen Einsatz im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls.

Name und Berufsbezeichnung

Tribus Daniela, Berufskrankenpflegerin

Was bedeutet es für Sie persönlich Mitarbeiterin des Monats zu sein?

Ich freue mich dass meine Arbeit geschätzt und anerkannt wird.

Was sind ihre Aufgaben, Ihr Tätigkeitsfeld im Betrieb?

Ich arbeite als Krankenpflegerin im Nachtdienst. Während dieser Zeit bin ich gemeinsam mit einer Kollegin für das Wohlbefinden aller Heimbewohner verwortlich. Meine Tätigkeit umfasst pflegerische, paramedizinische und organisatorische Aufgaben bzw. individuelle Begleitung, Betreuung, Hilfestellung und Versorgung der Bewohner, auch in eventuellen Notsituationen.

Was freut Sie an Ihrer Arbeit?

Trotz der zunehmenden Arbeitsanordnung und Verantwortung freut mich die Betreuung und Pflege der alten Menschen immer noch. Auch das gute Arbeitsklima unter uns Kollegen/innen trägt zu meiner Freude an der Arbeit bei.

Gelungenes Herbstfest

St. Pauls, 12.09.2009

Am 12. September wurde im Innenhof des Wohn- und Pflegeheims St. Pauls bei angenehmem Wetter das Herbstfest gefeiert.

Ein besonderer Blickfang war auch heuer wiederum der Herbstmarkt. Die Heimbewohner bereiteten sich schon seit längerem mit dem Team der Tagesbetreuung darauf vor. Verschiedenste Handarbeiten, wie Kerzen, buntbemalte Schürzen, schmackhafte Tees, Cremen und vieles mehr zeugten von Engagement und Kreativität.

Neben dem Herbstmarkt konnten sich die Heimbewohner und Besucher vormittags beim Frühschoppen und nachmittags bei frisch gebackenen Strauben stärken und sich bei Musik und Spielen unterhalten.

Der Erlös aus dem Herbstmarkt kommt wie immer unseren Heimbewohnern zugute.

Allen Besuchern und selbstverständlich allen Mitarbeitern und Freiwilligen Helfern sei herzlich gedacht, denn ohne sie wäre so ein Fest nicht möglich. Den Heimbewohnern bleibt dieser Tag sicherlich in schöner Erinnerung, denn er brachte Leben in den Heimalltag.

Herbstfest im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls

St. Pauls, 12.09.2009

Am Samstag, 12. September findet im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls unser erstes Herbstfest statt. Ab 10.00 Uhr gibt es für unsere Gäste beim Frühschoppen Weißwurst und Weißbier. Gleichzeitig öffnet der Herbstmarkt, wie jedes Jahr seine Tore, der bis 17.00 Uhr besucht werden kann. Sie finden dort Tees, Cremen, Kerzen, Kräutersäckchen, Schlüsselanhänger usw., die unsere Heimbewohner im Laufe des Jahres mit uns angefertigt haben. Der Erlös aus dem Verkauf dieser Produkte kommt den Heimbewohnern zugute.

Ab 15.00 Uhr beginnt unser traditionelles Straubenfest, bei dem wir Sie mit leckeren hausgemachten Strauben verwöhnen. Musik und unterhaltsame Spiele runden diesen Tag ab.
Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

Wir freuen uns, wenn Sie uns zahlreich besuchen.

Mitarbeiter des Monats August

St. Pauls, 30.08.2009

„Es gibt Leute die Licht verbreiten, und es gibt Leute die alles Finster machen“ (Phil Bosman)

Die Mitarbeiter sind unser größtes Potential. Sie leisten tagtäglich wertvolle Arbeit für andere Menschen.

Stellvertretend für alle Mitarbeiter des Heimes und auch für die wertvolle Arbeit aller Berufsbilder in der Altenarbeit wird monatlich ein Mitarbeiter gewählt. In Zeiten, in denen wir von allem den Preis kennen aber von nichts mehr den Wert, brauchen wir mehr denn je jeden einzelnen Mitarbeiter, um die in unseren Häusern gelebten Werte erhalten zu können.

Aus allen abgegebenen Stimmkarten wurde Herr Giovanni Zamignan von seinen Arbeitskollegen, von Angehörigen und Menschen, die unser Haus besuchen, zum Mitarbeiter des Monats August hervor.

Die Direktion freut sich mit Herrn Zamignan für diese Auszeichnung und gratuliert zur Wahl und dankt ihm für seinen jahrelangen Einsatz ihm Wohn- und Pflegeheim St. Pauls.

Name und Berufsbild
Giovanni Zamignan, Physiotherapeut

Was bedeutet es für Sie, zum Mitarbeiter des Monats gewählt geworden zu sein?
Für mich ist es eine große Ehre, zum Mitarbeiter des Monats gewählt worden zu sein, da dies beweist, dass meine Arbeitskollegen und die Heimgäste unseres Wohn- und Pflegeheimes meinen Einsatz, welchen ich mit meiner Arbeit erbringe, wertschätzen.
Sowohl Heimgäste als auch Mitarbeiter sind für mich wie eine zweite „große Familie“ geworden. Ich bin stolz darauf, ein Teil dieser zu sein und bin allen dankbar, die mir diese wunderschöne Möglichkeit gewährt haben.
Dies ermöglicht mir nun, mich bei allen öffentlich zu bedanken, nicht nur für den Beitrag zu meiner professionellen Weiterentwicklung sondern auch dafür, dass ich so die wahren Werte des Lebens, welche nur ein älterer Mensch durch seine „Lebenserfahrung“ weitergeben kann, erfahren darf /durfte.

Welches sind Ihre Aufgaben, Ihr Arbeitsfeld in der Struktur?
Meine Aufgabe besteht darin, motorische und kognitive Funktionen der Heimgäste zu erhalten bzw. zu reaktivieren.
Durch meine Arbeit, in Zusammenarbeit mit dem sanitären (ärztlichen) und Pflegepersonal, können die Heimgäste ihre Autonomie so lange als möglich beibehalten und somit ein „lebenswertes“ Leben führen.
Diese Ziele versuche ich mit individueller, bewohnerbezogener Planung zu erreichen.
Weiters möchte ich die Wichtigkeit der Komponente „humaner“ menschlicher Umgang mit dem Heimgast unterstreichen, welchem ich versuche absolute Priorität zu geben. Meine Tätigkeit als Physiotherapeut hat mich davon überzeugt, dass ein menschlicher Umgang, der gegenseitiges Vertrauen schafft, zum therapeutischen Erfolg beiträgt.

Was macht Sie besonders glücklich bei Ihrer Arbeit?
Ich habe diesen Beruf nicht aus Überzeugung sondern rein zufällig gewählt. Heute, aber, nach einigen Jahren Erfahrung im Sektor der Rehabilitation mit Neugeborenen, Kindern, Erwachsenen und über Neunzigjährigen, kann ich bestätigen, dass das Lächeln, welches ich in den Augen der Personen, die sich meiner Arbeit anvertrauen, sehe, meine größte Freude ist.

Ehrungen langjähriger Mitarbeiterinnen bei der Grillfeier für die Mitarbeiter und Freiwilligen Helfer des Wohn- und Pflegeheims

St. Pauls, 20.08.2009

Ende August hatten der Verwaltungsrat und die Direktorin, wie bereits die letzten Jahre, alle Mitarbeiter und Freiwilligen Helfer zu einer Grillfeier auf die Dachterrasse des Hauses Sofia eingeladen. Die zahlreich erschienenen Geladenen unterhielten sich bestens bei hochsommerlichen Temperaturen und verfolgten gespannt die Mitarbeiterehrungen und den Jahresrückblick der Direktorin, die sich in diesem Rahmen bei allen Anwesenden für deren Einsatz in den vergangenen Jahren bedankte. Ohne das Engagement jedes Einzelnen, der Offenheit und Unterstützung des Verwaltungsrates, des Präsidenten und der jeweiligen Bereichsverantwortlichen hätte das Haus nicht jene Veränderung durchleben können, durch die es heute sowohl für pflegebedürftige Menschen als auch für Mitarbeiter zu einer attraktiven Struktur geworden ist.

Neben den Dankesworten an alle Mitarbeiter des Hauses galt es jene besonders hervorzuheben, die seit langem zum Mitarbeiterstab des Heimes gehören. Es sind dies:

10 Jahre:
Maria Thaler
Martina Oberkofler
Marlene Hell
Christa Seibold

15 Jahre:
Sabine Hofer
Verena Riegler

25 Jahre:
Maria Grazia Barison

An dieser Stelle sei auch dem Metzgermeister Ebner Christian gedankt, der uns gemeinsam mit seiner Frau an diesem gemütlichen Abend mit seinen Grillspezialitäten verwöhnte.

Die Direktorin
Dr. Irene Morandell

Mitarbeiterin des Monats Juli

St. Pauls, 07.07.2009

„Es gibt Leute die Licht verbreiten, und es gibt Leute die alles Finster machen“ Phil Bosman

Die Mitarbeiter sind unser größtes Potential. Sie leisten tagtäglich wertvolle Arbeit für andere Menschen. Stellvertretend für alle Mitarbeiter des Heimes und auch für die wertvolle Arbeit aller Berufsbilder in der Altenarbeit wird monatlich ein Mitarbeiter gewählt. In Zeiten, in denen wir von allem den Preis kennen aber von nichts mehr den Wert, brauchen wir mehr denn je jeden einzelnen Mitarbeiter, um die in unseren Häusern gelebten Werte erhalten zu können.

Aus allen abgegebenen Stimmkarten wurde Frau Ulrike Vill von ihren Arbeitskollegen, von Angehörigen und Menschen die unser Haus besuchen zum Mitarbeiter des Monats Juli gewählt.

Die Direktorin freut sich mit Frau Ulrike Vill für diese Auszeichnung und gratuliert zur Wahl und dankt ihm für ihren jahrelangen Einsatz im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls.

Name und Berufsbezeichnung
Ulrike Vill, Pflegehelferin und stellvertretende Bereichsverantwortliche Pflegeoase

Was bedeutet es für Sie persönlich Mitarbeiterin des Monats zu sein?
Als ich diese Nachricht erhielt, riss es mich förmlich „vom Hocker“ und am liebsten hätte ich laut gerufen: “Yes, we can!“. Wenn einige Kollegen/innen mich gewählt haben, heißt das, dass ich ihnen auch etwas geben konnte und das erfüllt mich mit Stolz und bestätigt, dass in unserem Haus ein großartiges Team zusammenarbeitet.

Diese Auszeichnung spornt mich an, mit viel Elan weiter zu machen, auch einmal „unkonventionelle Wege“ zu beschreiten, auf die Nase zu fallen, mit Kreativität, Empathie und Wertschätzung neue Lösungen zu finden. Mir ist bewusst, dass ein Mitarbeiter niemals allein besondere Leistungen bringen kann, sondern nur, wenn das gesamte Umfeld stimmt. Deshalb ein Dankeschön von ganzem Herzen an alle Mitarbeiter aller Bereiche und natürlich auch an den Verwaltungsrat samt Präsident und die Heimleitung, ohne deren Unterstützung gar nichts laufen würde.

Was sind Ihre Aufgaben, Ihr Tätigkeitsfeld im Betrieb?
Zurzeit arbeite ich vorwiegend im Bereich Pflegeoase. Dort leben insgesamt 15 Menschen, die an einem sehr fortgeschrittenen Stadium von Demenz leiden; 8 davon leben gemeinsam in der sogenannten Pflegeoase. Verbale Kommunikation ist nur selten möglich, deshalb versuchen wir durch andere Inputs, wie Basale Stimulation, Berührung, Aroma- oder Musiktherapie u. anderes mehr, sie am Alltagsgeschehen teilhaben zu lassen, ihre Lebensqualität zu verbessern.

Die Pflegeoase arbeitet sehr eng mit dem Haus Sofia zusammen. Meine Aufgaben sind deshalb sehr vielfältig. Vor allen Dingen versuche ich, die Bereichsleitung zu unterstützen und zu entlasten, sowohl in organisatorischer Hinsicht als auch bei der Lösungsfindung von Problemen mit Heimbewohnern und im Team. Außerdem versuchen wir ständig Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten, um eine effizientere, individuellere Betreuung zu gewährleisten.

Ein besonderes Anliegen ist mir der komplexe Themenbereich „Ethik“. Zurzeit erarbeitet eine Gruppe bestehend aus Mitarbeitern verschiedener Berufsbilder, Ärzten, Pflegedienstleiter und Frau Direktor ethische Richtlinien für unser Haus, was uns ermöglicht, eine professionellere und transparentere Betreuung zu bieten.

In erster Linie sehe ich mich aber als Pflegekraft, die die Autonomie und Selbstbestimmung des Heimbewohners respektiert und fördert und zusammen mit Kollegen/innen alle Möglichkeiten ausschöpft, um unseren Betreuten ein heimeliges ZUHAUSE zu schaffen.

Was freut Sie an Ihrer Arbeit?
Fünfzehn Jahre Schulbesuch haben mich nicht annähernd so viel gelehrt wie sechs Jahre Arbeitsleben in unserem Haus. Besonders durch die Arbeit mit demenzkranken Menschen habe ich sehr viel dazu gelernt. Mein Beruf ermöglicht mir das Leben in all seinen Facetten kennen zu lernen und zu leben.

Den Alltag im Heim verbringe ich mit Menschen, die unter besonderen Umständen leben: die Heimbewohner, bedingt durch ihre Krankheit, Angehörige, die ihr Familienmitglied nicht wiedererkennen und besonderen Stresssituationen ausgeliefert sind, Mitarbeiter, die oft starken psychischen Druck bewältigen müssen. Das Verhalten, Situationen, die sich daraus ergeben, sind nie die gleichen. Das erfordert vom Pfleger u.a. Einfühlungsvermögen, Weitsicht, rasches Handeln, wodurch ich oft an Grenzen stoße und in mir alles mobilisiert, was ich in diesem Moment an Positivem geben kann. Dies bedeutet aber auch, dass ich oft, auch unbewusst, gezwungen bin, meine eigene Einstellung zum Leben, meine eigene Stellung in der Gesellschaft zu überdenken oder hinterfragen, dass ich mich mit Themen auseinander setzen muss, die ich durch einen anderen Beruf weit von mir schieben würde, z.B. Sterbebegleitung und Tod. Dadurch erhalte ich aber auch die Chance, meine Lebensqualität zu verbessern, mein Selbstwertgefühl und meine Gelassenheit enorm zu steigern.

Das Tollste an meinem Beruf ist, dass ich nicht monate- oder jahrelang arbeiten muss, um Erfolge zu sehen. Nein, diese erhalte ich sofort: Ein herzhaftes Lachen, eine scheue Berührung, ein überzeugtes „Danke“, oder auch ein „Du A….loch, du blödes“, machen meine Arbeit so lebens- und liebenswert.

Alles Gute zum 100. Geburtstag!

St. Pauls, 02.07.2009

Tatkräftig, schwungvoll und hartnäckig, einige typische Eigenschaften, die Frau Argriman, eine sehr einfache, aber außergewöhnliche Frau, beschreiben.

Frau Agriman erblickte am 02.07.1909 in Castelgomberto, einem kleinen Dorf im Hinterland von Vicenza, das Licht der Welt.
Mit 14 Jahren begann sie ihre Arbeit in einer Stofffabrik. Sie musste täglich sehr früh aufstehen, um eine lange Wegstrecke zurückzulegen. Dies fiel ihr jedoch nicht schwer, da sie ihre Arbeit sehr liebte, und daher nahm sie alle Opfer und Mühen auf sich.
Argentina verstand es ihren starken Willen und ihr energisches Temperament für die Rechte und Belange ihrer Arbeiterklasse einzusetzen und dafür zu kämpfen. Sie wurde am Arbeitsplatz zum Sprachrohr der arbeitenden Klasse, indem sie sich gewerkschaftlich organisierte.
Mit 25 Jahren schloss sie mit Herrn Pavan Giuseppe den Bund fürs Leben. In dieser Beziehung erblickte die Tochter Clara das Licht der Welt.
Während der Kriegsjahre musste auch Frau Agriman viele Probleme und Herausforderungen meistern, was sie aber auf Grund ihres starken Charakters und ihres zuversichtlichen Wesens schaffte.
Nach Ende des Krieges bat sie ihr jüngerer Bruder, der einen Handwerksbetrieb zur Herstellung von Obststeigen besaß, nach Bozen, um ihn bei der Führung des Betriebes zu unterstützen. Frau Agriman beschloss, ihr Heimatdorf zu verlassen und nach Bozen zu übersiedeln.
In Bozen begann für sie ein neuer Lebensabschnitt und sie wurde Dank ihrer Begabung beiden Anforderungen an ihre Person gerecht: sie war eine erfolgreiche Geschäftsfrau als auch eine liebevolle Mutter.
Frau Agriman war und ist immer noch eine einfache und dennoch außergewöhnliche Frau und diese kurze Lebensgeschichte beschreibt sie bestens, denn ihr Leben wurde durch ihre großen Entbehrungen und ihre bemerkenswerte Daseinsfreude geprägt.
Es bleibt uns allen nichts anderes übrig als Argentina zu ihrem 100. Geburtstag aus ganzem Herzen alles Gute zu wünschen.

Alles Gute Argentina!

Mitarbeiter des Monats Juni

St. Pauls, 25.06.2009

„Es gibt Leute die Licht verbreiten, und es gibt Leute die alles Finster machen“ Phil Bosman

Die Mitarbeiter sind unser größtes Potential. Sie leisten tagtäglich wertvolle Arbeit für andere Menschen. Stellvertretend für alle Mitarbeiter des Heimes und auch für die wertvolle Arbeit aller Berufsbilder in der Altenarbeit wird monatlich ein Mitarbeiter gewählt. In Zeiten, in denen wir von allem den Preis kennen aber von nichts mehr den Wert, brauchen wir mehr denn je jeden einzelnen Mitarbeiter, um die in unseren Häusern gelebten Werte erhalten zu können.

Aus allen abgegebenen Stimmkarten wurde Herr Konrad Gaiser von seinen Arbeitskollegen, von Angehörigen und Menschen die unser Haus besuchen zum Mitarbeiter des Monats Juni gewählt.

Die Direktorin freut sich mit Herrn Konrad Gaiser für diese Auszeichnung und gratuliert zur Wahl und dankt ihm für seinen jahrelangen Einsatz im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls.

Name und Berufsbezeichnung
Konrad Gaiser, Hausmeister und gelernter Tischler

Was bedeutet es für Sie persönlich Mitarbeiter des Monats zu sein?
Es freut mich natürlich sehr, dass ich stellvertretend für alle Arbeitskollegen hier im Haus gewählt wurde und ich sehe das als schöne Anerkennung für die Arbeit, die ich hier im Altenheim geleistet habe und sicherlich auch in Zukunft noch leisten werde.

Was sind Ihre Aufgaben, ihr Tätigkeitsfeld im Betrieb?
Ich arbeite schon seit 22 Jahren im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls und bin, gemeinsam mit meinem Sohn Markus, für die Wartung und Instandhaltung aller technischen Geräte und Anlagen und des Gebäudes, einschließlich der Außenanlagen und Freiflächen zuständig. Eine umfassende Unterstützung der vorhandenen Dienstbereiche im Altenheim ist dabei grundlegend. D.h. z.B. auch im Winter am Wochenende oder nachts zur Verfügung zu stehen, wenn z.B. Schnee zu räumen ist, die Heizung ausfällt oder ein Rohrbruch passiert.

Was freut Sie an ihrer Arbeit?
Mir war es immer wichtig, Sachen und Anlagen zu erhalten und wenn nötig zu reparieren und mit den Ressourcen, die wir haben, vernünftig und sparsam umzugehen. Es freut mich, wenn ich mit selbst gemachten Gegenständen die Arbeit meiner Kollegen erleichtern kann, denn man muss nicht immer gleich etwas Neues kaufen. Am meisten gefällt mir an meiner Arbeit, der handwerkliche Aspekt, also wenn ich Dinge reparieren oder selber anfertigen kann.

Josef Kustatscher ist hundert Jahre alt

St. Pauls, 17.03.2009

Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr gab es im Altenheim St. Pauls einen hundertsten Geburtstag zu feiern: Am vergangenen 17. März wurde Josef Kustatscher, seit 14 Jahren im Altenheim wohnhaft, hundert Jahre alt. Das Heim bereitete ihm an diesem Tag eine schöne Feier, zu der sich von Seiten der Gemeindeverwaltung Bürgermeister Dr. Franz Lintner, Vizebürgermeister Rudolf Gutgsell, Referentin Veronika Schwarzer Giuliani und Ortsvorsteher Georg Plunger mit einem Blumenstrauß und zwei Flaschen Wein als Gratulanten einstellten. Die Verwaltung des Altenheimes war mit Präsident Martin Kofler, Direktorin Dr. Irene Morandell und den beiden Verwaltungsräten Bruno Arervo und Antonia Niedrist Meraner vertreten. Josef Kustatscher, der keine nahen Verwandten mehr hat, wurde auch von Mitgliedern der Familie Alfons Walcher besucht und beglückwünscht. Nach seiner Pensionierung hat er nämlich für diese Familie die verschiedensten Arbeiten verrichtet

Präsident Martin Kofler erzählte aus dem Leben Josef Kustatschers, das in vielerlei Hinsicht kein leichtes war. Geboren wurde er 1909 in Innsbruck, lebte dann mit seiner Mutter in Villanders, wo er nach dem Besuch der Volksschule bei einer Baufirma arbeitete, bis er für ein halbes Jahr zum Militär nach Florenz musste. Von 1935 bis 1937 war er in Mogadischu in Somalia stationiert. Anschließend kehrte er zurück und arbeitete als Waldarbeiter in Terlan

Bei der Option entschied sich Josef Kustatscher für die deutsche Staatsbürgerschaft. Schon am nächsten Tag musste er nach Innsbruck und von dort an die russische Front. Er geriet in Kriegsgefangenschaft und wurde erst 1947 freigelassen. Nach der Heimkehr arbeitete er wieder als Waldarbeiter in Terlan, später als Maurer. Schließlich baute er sich in Eppan ein kleines Häuschen und wohnte darin, bis er mit 86 Jahren ins Altenheim zog. "Wenn wir bedenken, dass Sie, Herr Kustatscher, die schönsten Jahre Ihres Lebens im Krieg und in der Gefangenschaft verbracht haben, und das mit unserem Leben heute vergleichen, so müssten wir eigentlich recht froh sein. Wir genießen zumeist eine glückliche Jugend, bauen uns ein Leben in Freiheit auf, während Sie zur selben Zeit im Schützengraben lagen oder in Gefangenschaft waren und jeden Moment um Ihr Leben fürchten mussten," so Martin Kofler, der dem Jubilar seinen Respekt für dessen entbehrungsreiches Leben zollte. Bürgermeister Dr. Franz Lintner sprach Josef Kustatscher seine Glückwünsche im Namen der Gemeindeverwaltung aus und dankte ihm für alles, was er in seinem Leben für die Mitmenschen getan hat. Vizebürgermeister Rudolf Gutgsell stellte fest, dass es in den zwei Altenheimen unserer Gemeinde immer wieder hundertste Geburtstage zu feiern gebe, was wohl auf die gute Pflege in den Heimen und das milde Klima in unserer Gemeinde zurückzuführen sei.

Mit Ziehharmonika und Teufelsgeige sorgten Stefan Pertoll und Siegfried Stampfer für beschwingte Klänge bei der Geburtstagsfeier und bei einem guten Gläschen Sekt und einem Stück hausgemachter Geburtstagstorte wurde noch auf den Jubilar angestoßen.

Herr Kustatscher im Kreise der Familie Walcher Josef Kutatscher vor seinen Gratulanten (von links) Martin Kofler, Georg Plunger, Veronika Schwarzer Giuliani, Dr. Franz Lintner, Alfons Walcher, Rudolf Gutgsell, Dr. Irene Morandell, Antonia Niedrist Meraner und Bruno Arervo

Waltraud Kager wird Mitarbeiterin des Jahres

St. Pauls, 08.03.2009

Sozialhilfekraft im Haus Sofia (geschützter Bereich für verhaltensauffällige demente Menschen)

Im Juni 2009 starteten die Direktorinnen der Altenheime Griesfeld Neumarkt, Lorenzerhof Lana und Wohn- und Pflegeheim St. Pauls die Aktion Mitarbeiter/innen des Monats. Dabei wählten in den 3 Häusern Monat für Monat Bewohner, Arbeitskollegen, Angehörige und Besucher jeweils eine/n Mitarbeiter/in des Monats. Ziel der Aktion war und ist die Anerkennung von besonderem Engagement und Leistungen der Mitarbeiter/innen, die den unterschiedlichsten Berufsbildern angehören.

Aus den insgesamt 22 gewählten Mitarbeitern wurde nun am 8. März für jedes Altenheim der Mitarbeiter des Jahres gekürt.

Die Prämierung dieser Personen fand im Rahmen der Veranstaltung „Begegnungen in der anderen Hälfte des Himmels“ zum Tag der Frau im Altenheim Griesfeld Neumarkt statt. Als Schirmherrin zeichnete Frau Niederstätter Maria, Geschäftsführerin der Fa. Niederstätter AG.

Folgende Begründungen waren für die Auswahl und Prämierung maßgebend:

Ist sehr flexibel und hilfsbereit.

Geht mit Freude arbeiten. Ist bei der Arbeit immer gut gelaunt. Sie bringt Sonnenschein ins Team und unter die Heimbewohner.

Ist immer mit dem ganzen Herzen bei der Arbeit und das schon seit 17 Jahren (im Haus).

Sammelt in ihrer Freizeit Utensilien, die sie bei der Tagesbetreuung für die Bewohner braucht.

Ist immer offen für Neues

Bringt gute Ideen ein, bes. fürs Haus Sofia

Sehr gute Teamfähigkeit, ist sehr freundlich und respektvoll mit den Heimbewohnern und deren Angehörigen, hat immer ein offenes Ohr. Sie hat einen besonders herzlichen Umgang mit den Bewohnern. Wenn sie im Dienst ist, dann sind die Bewohner wie ausgewechselt, also viel ausgeglichener! Sie ist im Umgang mit den Bewohnern einfach einzigartig.

Sie vermittelt das Gefühl von „zu Hause sein“.

Sie ist für viele Mitarbeiter „unser Mamele“.

„Sie lässt jeden Tag die Sonne in unseren Herzen aufgehen.“

Handelt für das Wohl der Heimbewohner, nach dem Motto: Ihnen soll es gut gehen.

Versucht die Wünsche der Heimbewohner zu erfüllen, geht so z.B. mit den Heimbewohnern ins Dorf einkaufen. Versucht, die Heimbewohner stets zu beschäftigen, um ihre Ressourcen zu erhalten. Sie aktiviert und motiviert die sehr unruhigen Heimbewohner in einer Kleingruppe im Haus Sofia.

Sie unterhält die Bewohner und nimmt sich für sie Zeit.

Weiß die Küche sehr gut für die Beschäftigung der Bewohner zu nützen: so kochen und backen sie gemeinsam.

Die Mitarbeiterin hat bei der Umsetzung der Freizeitaktivitäten für die Bewohner im Haus Sofia sehr viel verändert und positiv umgesetzt. So gibt es nun mehr Zeit für die Bewohner und eine bessere und flexiblere Einzelbetreuung.

Der Direktor und alle Mitarbeiter im Hause freuen sich mit Waltraud und gratulieren ihr zur Prämierung als Mitarbeiterin des Jahres.

Menschen Freude schenken

St. Pauls, 23.02.2009

Menschen in Altenwohnheimen finden durch das kreative Arbeiten und Gestalten mit Ton eine geeignete Beschäftigung, die sowohl die soziale als auch motorische Entwicklung fördert.

Dies leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Gemeinschaft und Kommunikation innerhalb der Einrichtung, bietet aber auch die Möglichkeit, die Kontakte nach außen und damit die soziale Integration verstärkt zu pflegen.

Ton und Keramik sind geeignete Materialien, um die Kreativität und persönliche Ausdrucksformen auch im hohen Alter zu födern, die Fantasie anzuregen und vor allem die handwerklichen Fähigkeiten zu bewahren.

 Die Stiftung Lene Thun Oulus bietet dazu verschiedene Projekte und Workshops an, die im Zusammenhang mit dem Pflegepersonal direkt den jeweiligen Erfordernissen vor Ort angepasst werden.

Im Wohn- und Pflegeheim St.Pauls am

23. Februar
02. März
09. März
16. März

„Für andere zu Sorgen ist eine der wichtigsten Aufgaben der Welt“
Graf Othmar Thun

Menschen Freude schenken

Hoch lebe die Jubilarin!

St. Pauls, 11.01.2009

Fröhlich halten Kinderstimmen durch das Wohn- und Pflegeheim St. Pauls, denn der Kinderchor St. Pauls kam, um Frau Rosa Stuefer Marschall zu einem besonderen Geburtstag zu gratulieren. Den 100. Geburtstag feierte Frau Rosa Stuefer Marschall am Sonntag, 11. Jänner.

Der Vizebürgermeister Rudolf Gutgsell, die Gemeindereferentin Veronika Schwarzer Giuliani, sowie der Präsident des Wohn- und Pflegeheims Martin Kofler, die Direktorin Dr. Irene Morandell, Bruno Arervo und Ing. Alois Stadler vom Verwaltungsrat gratulierten Frau Stuefer zu ihrem runden Geburtstag. Ebenso feierten die Verwandten, Freunde und Heimbewohner sowie das Pflegepersonal bei Kaffee und Kuchen mit der Jubilarin.

Als jüngstes von 5 Kindern in Gries geboren, arbeitete sie nach dem Besuch der Volksschule bei einer Familie im Haushalt und später als Stubenmädchen in einigen Hotels in verschiedenen Orten Italiens.

Die 100-Jährige hat beide Weltkriege miterlebt. Während der Option ist Frau Stuefer nach Österreich ausgewandert, wo sie ihren Mann kennenlernte und heiratete. Später gingen sie gemeinsam nach Deutschland. Nach ihrer Rückkehr ließen sie sich in Unterrain nieder, wo sie einige Jahre lebten und sich dann ein Häuschen in Sigmundskron bauten. Nachdem ihr Ehemann verstarb, adoptierte Frau Stuefer ihren Ziehsohn Roman und lebt nun seit 11 Jahren im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls, wo sie sich sehr wohl fühlt und von den Betreuerinnen und Betreuern bestens umsorgt wird.

Auf die Frage was ihr Rezept für ihr Alter sei, antwortete die Jubilarin „Leben und leben lassen, und niemals den Humor verlieren“.

Kurzzeitpflege und Tagespflege – Entlastung für pflegende Angehörige

St. Pauls, 01.01.2009

Seit Jahresbeginn kann unser Haus mit einem erweiterten Angebot an Kurzzeitpflegeplätzen aufwarten: Sichern Sie sich schon jetzt einen dieser Plätze.

Die Kurzzeitpflege bietet ganzjährig pflegebedürftigen, älteren Menschen für einen begrenzten Zeitraum eine Wohnmöglichkeit mit einer "Rund-um-die-Uhr-Betreuung und Pflege". Dies entlastet pflegende Angehörige oder hilft Zeiten zu überbrücken, in denen aus unterschiedlichen Gründen die Pflege und Betreuung zu Hause nicht gewährleistet ist. Der Aufenthalt dauert in der Regel von 1 Woche bis zu 4 Wochen, kann aber in Sondersituationen bis auf 3 Monate ausgedehnt werden.

Die Kurzzeitpflege beinhaltet alle Dienstleistungen, welche ein Alten- und Pflegeheim für eine angemessene Versorgung von Pflegebedürftigen zu gewährleisten hat. Besonderes Augenmerk wird auf die Aktivierung, die Rehabilitation und die Erhaltung der noch vorhandenen Fähigkeiten bzw. auf die Wiedergewinnung derselben gelegt.

Die Kosten für die Kurzzeitpflege variieren für jeden Antragsteller aufgrund seiner Pflegebedürftigkeit. Die Pflegekosten werden dabei größtenteils über die Pflegesicherung abgedeckt, Unterkunft und Verpflegung hingegen gehen immer zu Lasten des Betreuten.
Nutzer der Kurzzeitpflege, die nicht eingestuft sind, müssen bis zum zuerkannten Einstufungsdatum die gesamten Kosten selbst tragen. Jeder Interessierte ist daher gut beraten, wenn er eine Pflegeinstufung beantragt, um in den Genuss der per Gesetz zuerkannten Leistungen zu kommen.

Das Wohn- und Pflegeheim bietet neben der Kurzzeitpflege auch eine Tagesbetreuung an, die regelmäßig oder nur an bestimmten Tagen in Anspruch genommen werden kann.

Falls Sie nähere Informationen über die Kurzzeit- oder Tagespflege wünschen, beraten wir Sie gerne. Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Gesprächstermin, damit wir Zeit für Sie haben.

Verwaltung: Tel:0471/671100; Fax: 0471/671122
info@altenheim-stpauls.it

Pflegedienstleitung: Tel:0471/671203,
thomas.franzelin@altenheim-stpauls.it

Weitere Informationen auch unter:
www.altenheim-stpauls.it

Die Direktorin
Dr. Irene Morandell

Brandbekämpfungs- und Evakuierungsübung im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls

St. Pauls, 14.11.2017

In angemessenen Zeitabständen üben die MitarbeiterInnen des Wohn- und Pflegeheimes St. Pauls das richtige Verhalten im Brandfall. Dabei ist die Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr von St. Pauls von großer Bedeutung, da sie uns oft im Bereich der Arbeitssicherheit und der Brandschutzprävention unterstützt und

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