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Besuch der Senioren des Annaheims (Mühlbachl, Tirol)

St. Pauls, 18.10.2004

Vom 18. Oktober bis 20. Oktober besuchen uns einige Senioren mit 3 Mitarbeitern aus dem Annaheim/ Mühlbachl (Tirol-A).
Im Gegenzug fahren Heimbewohner und Mitarbeiter aus dem Altenheim St. Pauls für 3 Tage ins Annaheim auf "Urlaub".

Sowohl im Altenheim St. Pauls als auch im Annaheim in Mühlbachl werden die Senioren am gemeinsamen Heimalltag teilnehmen und dabei auch Ausflüge in die nähere Umgebung unternehmen.
Diese Austausch kommt auf Anregung des Direktors des Annaheims, Karl Turnpichler zustande und soll zeigen, dass Bewohner eines Altenheims auch noch am Leben außerhalb des Heimes Anteil haben können, indem sie auf Reisen gehen und Dinge tun, die zum normalen Leben gehören.

Interview mit Direktorin Dr. Irene Morandell

St. Pauls, 21.04.2004

Irene Morandell, ist seit September 2001 Direktorin des Alten- und Pflegeheims in St. Pauls und Vorsitzende der Berufsgruppe der Direktoren, Führungskräfte und Verwaltungsmitarbeiter in der Altenbeutreuung Südtirols im DBA.

Seit ihrer Tätigkeit in der Altenbetreuung setzt sie sich mit der Problematik der Demenz und einer dementengerechten Betreuung im Altenheim intensiv auseinander.

Wie werden demente Menschen im Altenheim St. Pauls betreut?

Von unseren 80 Heimbewohnern leiden ca. 25% an einer dementiellen Erkrankung.

Wir versuchen die leicht dementen Personen so weit als möglich am normalen Heimalltag teilhaben zu lassen, integrieren sie also bewusst in die Gruppen der Pflegestation und des Altenheims. Verhaltensauffällige Demente, die sehr oft einen ausgeprägten Drang zum Gehen aufweisen, wohnen bei uns zurzeit leider im 2. Stock und haben somit keinen direkten Zugang zu einer geschützten frei zugänglichen Grünfläche.

Können Sie sich mit dieser Situation abfinden?

Nein. Da ca. 1/3 unserer Ansuchensteller leicht bis schwer dement sind und die Kapazität unseres Dementenbereiches bereits ausgeschöpft ist, streben wir auf jeden Fall eine bauliche Erweiterung an, die speziell auf die Bedürfnisse von dementen Personen zugeschnitten ist.

Unterstützt die Gemeinde dieses Vorhaben der Stiftung des Altenheims?

Die Gemeinde hat die Problematik seit längerem erkannt und vor mehr als einem Monat die Planung für den Zu- und Umbau in Auftrag gegeben.

Ich hoffe, dass trotzt angekündigten Rotstift vonseiten der Landesregierung ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um diese notwendige Einrichtung so bald als möglich zu realisieren.

Interview: Stefan Nicolini

Weiterbildung für Angehörige

St. Pauls, 01.01.2004

Die Angehörigen sind die wichtigsten Bezugspersonen unserer Heimbewohner und die ersten Ansprechpartner für unsere Mitarbeiter/innen (Auszug aus dem Leitbild des Altenheimes 2003).

Am 15. Jänner 2004 wurde im Rahmen des Angehörigenabends von unserem Vorhaben berichtet, die Angehörigen und ihre Familien mehr in das Heimgeschehen einzubeziehen.


Am Mittwoch, 14. April 2004 um 19.00 Uhr referierte Dr. Köhl Konrad zum Thema „Zeit und Zuwendung schenken“.


Dr. Konrad Köhl ist 1932 in Deutschnofen geboren und wurde 1957 zum Priester geweiht. 20 Jahre lang war er Direktor der Cusanus Akademie in Brixen. An der Universität Innsbruck war er 10 Jahre in der Erwachsenenbildung tätig und 6 Jahre hatte er den Vorsitz der Arbeitsgruppe „Altenbildung“ der FEECA (Europäische Föderation für kath. Erwachsenenbildung).

Heute arbeitet er als Altenseelsorger in der Diözese Bozen-Brixen.

Medicus Comicus im Altenheim St. Pauls

St. Pauls, 01.01.2004

Lachen ist gesund … das dachte sich auch Marianne Oberrauch von der katholischen Frauenbewegung St. Michael und organisierte gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern die Clownin „Malona“ für unsere Heimbewohner, wofür sie die Sparkasse als Sponsor gewinnen konnte.

Mit viel Witz und Charme unterhielt die Clownin unsere Bewohner ganze zwei Stunden und bewies damit, dass Clowns nicht nur für Kinder lustig sind, sondern auch Erwachsene zum Lachen bringen.

Die katholische Frauenbewegung überrascht uns immer wieder mit gelungenen Unterhaltungen. Sei es mit den Schuhplattlern, dem Frauenchor „Sumser“ oder eben mit den „Medicus Comicus“. Wir sind begeistert von so viel Tatendrang und Hilfsbereitschaft.

Vielen herzlichen Dank sagen die Tagesbetreuer!

Tag der Senioren

St. Pauls, 04.10.2018

Am 1. Oktober feierten wir mit unseren Bewohnern den "Tag der Senioren". Das herbstliche Wetter lud zum gemütlichen Beisammensein im Aufenthaltsraum ein. Frau Gschnell Erika begleitete den Nachmittag musikalisch mit ihrer Ziehharmonika. Wir unterhielten uns ganz köstlich bei Kaffee und Kuchen und freuten uns über die vielen

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