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Brandbekämpfungs- und Evakuierungsübung im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls

St. Pauls, 14.11.2017

In angemessenen Zeitabständen üben die MitarbeiterInnen des Wohn- und Pflegeheimes St. Pauls das richtige Verhalten im Brandfall. Dabei ist die Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr von St. Pauls von großer Bedeutung, da sie uns oft im Bereich der Arbeitssicherheit und der Brandschutzprävention unterstützt und unterweist.Praktische Übungen mit der Feuerwehr sind für unseren Betrieb hilfreich, um das für den Ernstfall bestehende Brandschutz-, Brandbekämpfungs- und Notfallkonzept zu erproben.

 

Heuer fand am 16.10.2017um 19.00 Uhr eine Evakuierungsübung mit der Freiwilligen Feuerwehr von St. Pauls und den Mitarbeiterinnen des Wohn- und Pflegeheimes St. Pauls statt. 

Die diensthabende Mitarbeiterin Frau Rupp Johanna informierte nach der Brandalarmauslösung die Feuerwehr und erklärte beim Eintreffen dem Einsatzleiter, Herrn Faller Roland, den Standort des Brandherdes. Mehr als 80 MitarbeiterInnen der Bereiche Pflege, Hauswirtschaft und Verwaltung verfolgten diese Übung und erlebten live die simulierten Lösch- bzw. Bergungsarbeiten der 4 verletzten Personen.

Am Ende der Evakuierungsübung wurden die einzelnen Schritte gemeinsam mit der Feuerwehr nochmals besprochen. Der Feuerwehrkommandant Faller Roland beantwortete die einzelnen Fragen des Personals und verwies erneut auf die wesentlichen Punkte:

·                Einweisung der Fahrzeuge

·                Möglichst detaillierte Informationen zur Position des Brandherdes

·                Angaben zur Anzahl der Heimbewohner, Mitarbeiter, eventuell Verletzte und vermisste Personen

·                Angaben über Sauerstoffgebrauch

·                Im Ernstfall auf keinen Fall durch unvorsichtiges oder unüberlegtes Handeln das eigene Leben in Gefahr bringen.

 

Das Wohn- und Pflegeheim St. Pauls bedankt sich bei der Freiwilligen Feuerwehr von St. Pauls für diese lehrreiche Evakuierungsübung.

Tag der Senioren - Tag der Begegnung

St. Pauls, 16.10.2017

Am 1. Oktober, dem Tag der Senioren, ließen wir im Wohn- und Pflegeheim unsere Bewohner hochleben. Beim Frühschoppen mit Weißwurst und Brezen und der musikalischen Begleitung der Bläser der Musikkapelle St. Pauls begannen wir den Tag schwungvoll. Am Nachmittag spielte Hansi Pernter für unsere rüstigen Tänzer auf, während an den Tischen köstliche Strauben, Kaffee und Kuchen genossen wurden. Beim „Marktl“ konnte man die Produkte unserer Bewohner bewundern, die sie mit Liebe selbstgemacht haben. Ein Höhepunkt war der Auftritt der "Schuachplattler", die viel Lachen und Applaus ernteten. Wir bedanken uns bei all jenen, die mit unseren Heimbewohnern diesen gelungenen Tag verbracht haben!

Vortrag zum Thema Sachwalterschaft

St. Pauls, 22.09.2017

Die Volkshochschule Südtirol organisierte am 18. September von 20.00 – 22.00 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Wohn- und Pflegeheim St. Pauls einen Vortrag zum Thema Sachwalterschaft.

Frau Dr. Neugebauer des Vereins für die Sachwalterschaft stellte mehr als 50 MitbürgerInnen die Grundzüge dieses Rechtsinstitutes dar.

Bei der Sachwalterschaft wird eine Person hinsichtlich bestimmter Handlungen, die vom Vormundschaftsrichter festgesetzt werden, durch einen Sachwalter unterstützt oder ersetzt. Dabei behält sie jedoch für alle anderen Handlungen ihre volle Handlungsfähigkeit.

 

Der Kreis potentiell Begünstigter ist daher sehr weit: Senioren mit einer Demenz, psychisch Kranke, Personen mit kognitiven oder physischen Behinderungen, Alkoholabhängige, Drogenabhängige, Spielsüchtige, Personen mit degenerativen Krankheiten usw.

Liegen die Voraussetzungen vor (Krankheit/Behinderung und folglich eine Unfähigkeit, die eigenen Interessen wahrzunehmen), ernennt der Vormundschaftsrichter des Ortes, an dem der Begünstigte seinen Wohnsitz oder sein Domizil hat, mit Dekret einen Sachwalter. Dieser wird ermächtigt, die begünstigte Person bei jenen Tätigkeiten zu unterstützen und/oder zu vertreten, bei denen diesbezüglich eine Notwendigkeit festgestellt wird.

Sachwalter kann grundsätzlich jeder werden. Das Amt ist unentgeltlich; auf Antrag kann jedoch eine Aufwandsentschädigung genehmigt werden. Die Aufgaben des Sachwalters verlangen Zeit, Zuhörvermögen, Empathie, Beziehungsgeschick, Organisationstalent. Der Sachwalter ist eine Amtsperson, so dass die Übernahme des Amtes auch rechtliche Verantwortung mit sich bringt.

Anhand von praktischen Beispielen wurde erläutert, für wen die Sachwalterschaft geeignet und erforderlich ist, wer diesen Antrag stellen kann und wie das Verfahren der Sachwalterschaft erfolgt. Die Teilnehmer konnten Fragen stellen und Unklarheiten wurde bereinigt.

 

Weitere Informationen erhalten Sie:

Anlaufstelle Sprengel Überetsch, T. 0471 1808090

Verein für Sachwalterschaft, T 0471 1882232

Ein gelungenes Sommerfest

St. Pauls, 05.09.2017

Am Samstag, 26. August fand im Wohn-und Pflegeheim St. Pauls das Sommerfest für Heimbewohner und Angehörige statt. Schon am Vormittag fanden wir uns bei warmen Temperaturen im Innenhof ein, wo wir mit Diakon Hermann Pirpamer einen schönen Wortgottesdienst feierten. Bei der anschließenden Ansprache fanden Präsident Kofler Martin und Direktor Dr. Erwin Lorenzini lobende Worte für Bewohner und Mitarbeiter. Besonders freuten wir uns über den Besuch von Bürgermeister Wilfried Trettl, Vize-Bürgermeister Dr. Ing. Massimo Cleva, Sozialreferentin Monika Hofer-Larcher und VDS-Vizepräsident Norbert Bertignoll. Das Küchen-Team verwöhnte uns mit schmackhaften Grillspezialitäten, Krapfen und Kaffee. Für Musik zum Tanzen sorgte Andreas Mair, bei dem wir uns für die musikalische Umrahmung herzlich bedanken! Die liebevolle Dekoration und tollen Spiele der Tagesbetreuung trugen das übrige zur guten Stimmung bei. Groß war die Freude bei den Gewinnern der tollen Sachpreise, darum auch ein Dankeschön den vielen Sponsoren. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben!

Sommerausflug ins Pustertal

St. Pauls, 01.08.2017

Am Freitag, 21. Juli, fand unser Tagesausflug für Heimbewohner und freiwillige Helfer statt. Bei wunderschönem Wetter fuhren wir zum Gasthaus Amaten, wo der Pfarrer von St. Georgen mit uns die hl. Messe feierte. Beim anschließenden Mittagessen stärkten wir uns mit köstlichen Speisen und genossen die Pusterer Gastfreundschaft und die wunderschöne Aussicht auf die umliegenden Berge. Am Nachmittag besuchten wir das Volkskundemuseum in Dietenheim, eines der schönsten Freilichtmuseen Europas. Bei der Besichtigung der urigen Bauernhöfe, historischen Geräte und bunten Bauerngärten konnten wir in alten Erinnerungen schwelgen, und so mancher Bewohner erzählte von seiner Arbeit in der Landwirtschaft. Besonders bedanken möchten wir uns für die musikalische Umrahmung durch Herrn von Dellemann Helmuth und Herrn Gotter Bruno, die uns beim Singen instrumental unterstützten. Heimbewohner und freiwillige Helfer genossen den Ausflug sehr. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Ausflugs beigetragen haben.

PFLEGEHEIM - UNSER BEREICH STELLT SICH VOR

St. Pauls, 12.07.2017

Am 16.Juni 2017 fand in der kleinen Stube der Tagesbetreuung der Familienangehörigen—Abend des Bereiches Pflegeheim statt. Das Motto war „Unser Bereich stellt sich vor“. Die Bereichsleiterin Frau Elisabeth Mair führte durch diesen Abend. Die Mitarbeiter im Pflegebereich stellten den Tagesablauf, die Schwerpunkte in der Pflege und in der Begleitung vor und berichteten über die täglichen Herausforderungen. Themenbereiche wie z B. die Aromapflege, die Pflegeplanung, die ärztliche und pflegerische Betreuung, sowie die Rehabilitation im Haus, die Tagesbetreuung und die individuelle Betreuung (das selbstbestimmte Leben) wurden vorgestellt und behandelt. Eine Mitarbeiterin der Reinigung stellte die Aufgaben der Wäscherei, sowie die der Reinigung im Haus vor. Der Chefkoch erklärte die Arbeit des Küchenpersonals, sowie den Arbeitsablauf in der Küche vor und nahm Stellung zu den Fragen, die gestellt worden sind.

Mehr als 18 Familienangehörige und sogar eine Heimbewohnerin nahmen an diesem Treffen teil. Die Angehörigen waren froh über die vielen Informationen, die sie erhielten und äußerten sich erstaunt über die vielen Angebote im Haus. Zum Abschluss gab es ein Buffet, das von unserem Chefkoch und dem Küchenteam zubereitet wurde. In netter Atmosphäre klang der Abend in unserem schönen Innenhof bei herrlicher Temperatur aus.

Rückblick der Veranstaltungen im Monat Mai

St. Pauls, 30.05.2017

Die Frauen ließen wir am Muttertag bei Kaffee, Kuchen und den Klängen von Herrn Pertolls Ziehharmonika hochleben. Ein herzliches Dankeschön den Paulsner Bäuerinnen für die wunderschönen Geranien, die in unserem Innenhof einen besonderen Blickfang verleihen. Der Monat Mai war immer wieder von Musik begleitet: Die Gruppe „Intakt“, die Singfrauen, die Junggebliebenen, der ACLI und Herr Noldi unterhielten uns mit schwungvollen Liedern. Auch holten wir ein Stück Paulser Dorfleben ins Haus: Frau Kössler Rosmarie erzählte uns bei Kaffee und Kuchen aus ihrem Leben und Herr Frei Oskar schenkte uns mit den Fotos vergangener Zeiten schöne Erinnerungen. Ein besonderer Moment war das Treffen von Schülern der Landesfachhochschule „Hannah Arendt“ mit unserer Bewohnerin Fabbri Lea, die den Schülern die internationale Sprache „Esperanto“ nahegebracht hatte. Für unsere freiwilligen Helfer gab es einen Informationsabend zum Thema „Palliativ Pflege im Altenheim“, bei dem auch die Wertschätzung für die ehrenamtlich Tätigen betont wurde. Nun freuen wir uns auf warme Tage. Allen Bewohnern, Angehörigen und Helfern einen schönen Sommer!

Wanderfotoausstellung zum Thema Alzeimer

St. Pauls, 27.03.2017

Am 07.03.2017 um 17.00 Uhr fand die Eröffnung der Wanderausstellung zum Thema Alzheimer im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls statt. Das Fotoprojekt umfasst eindrucksvolle Bilder von Manuela Tessaro und Alberto Franceschi über die Probleme und die Bedürfnisse von Menschen mit Demenzerkrankungen und jene ihrer Familien. Im Rahmen der Eröffnung hielten der Präsident des Wohn- und Pflegeheimes St. Pauls Herr Martin Kofler, die Gemeindereferentin Frau Monika Larcher, die Pflegedienstleitung Frau Elfriede Frisch und die Vertreterin der A.S.A.A. Frau Helga Koler Statements zum Thema Demenz aus unterschiedlichen Perspektiven.

Im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls leben wir folgenden Ansatz: für den Menschen da sein. Ehrlich zu ihm sein. Nicht etwas vorspielen, was nicht ist. In der Demenzabteilung Haus Sofia kann jeder Bewohner friedlich seinen Geschäften nachgehen. Die Menschen unterhalten sich, bewegen sich durch die kreisförmigen Gänge, sie gehen nach draußen in den Garten… niemand fühlt sich eingesperrt. Die geschulten Mitarbeiter begleiten die Menschen, nehmen sie, wie sie sind. Gute Luft, gutes Essen und helles Licht sind uns wichtig… das Wohlbefinden wird gestärkt!

Im Jahr 2015 wurde der Schwester-Flora-Stock mit 10 Betten umgebaut und modernisiert und so umgestaltet, dass er für die Betreuung von Demenzkranken verwendet werden kann. Funktionell und arbeitstechnisch würde er dann an das Haus Sofia angeschlossen. Wir warten auf die Genehmigung des Landes. Damit könnten wir 38 Menschen mit Demenz im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls begleiten.

Die Wanderausstellung wird bis zum 07. April 2017 gezeigt.

Wussten Sie, dass in unserem Wohn- und Pflegeheim St. Pauls...

St. Pauls, 09.01.2017

 

-          von den 94 Betten 22 Zweibettzimmer, 34 Einbettzimmer und zwei Achtbettzimmer (Pflegeoasen)

            sind?

-          28 Menschen mit Demenz im Haus Sofia eine besondere Unterstützung und Begleitung erfahren?

-          5 Plätze für Kurzzeitpflege angeboten werden, um pflegende Angehörige bei Urlaub,

            plötzlicher Erkrankung oder physischer und psychischer Überforderung zu entlasten?

-          bis zu drei Senioren untertags aufgenommen werden können, die wegen physischer oder

           psychischer Gebrechen nicht mehr allein in ihrer eigenen Wohnung bleiben können oder eine

            Betreuung benötigen, die weder  über Dritte noch über die Hauspflege des Sozialsprengels im

            erforderlichen Ausmaß erbracht werden kann?

-          für ältere Menschen der Mensadienst angeboten wird, sowohl am Mittag als auch am Abend?

-          104 MitarbeiterInnen in den Bereichen Pflege, Begleitung, Hauswirtschaft und Verwaltung tätig sind,

            welche sich 24 Stunden lang um die Senioren kümmern?

-          das Durchschnittsalter der MitarbeiterInnen sich auf 45 Jahre beläuft?

-          das Durchschnittsalter der BewohnerInnen sich auf 85 Jahre beläuft?

-          das „Essen auf Rädern“ zubereitet wird?

-          90 Grundschulkinder zweimal in der Woche das Mittagessen im Heim einnehmen?

-          6 Tagesbegleiterinnen das Pflegeteam unterstützen, um die Senioren zu beschäftigen?

-          das Konzept „Lebensräume schaffen, um ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und zu fördern“

            angestrebt wird?

-          die Bewohner aus diesem Grund auch Alltagsaktivitäten wie z.B. bügeln, kochen, backen

            durchführen, um ihre Selbstständigkeit zu erhalten und zu stärken?

-          die Landesverwaltung 2016 die Qualität der Pflege, der Betreuung und der Verpflegung besiegelt

            bzw. akkreditiert hat?

-          der Tagessatz für die HeimbewohnerInnen im Jahr 2017 unverändert geblieben ist?

-          im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls mehr als 30 Freiwillige HelferInnen tätig sind und dass jeder

           Besuch und jede Hilfe von Seiten der Bürger willkommen ist?

 

Besuchen Sie uns im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls!

Wir bemühen uns um das Wohlbefinden der Heimbewohner, der Familienangehörigen, der Freiwilligen und der Besucher.  

Sommerfest

St. Pauls, 03.09.2018

Am Samstag, 25. August fand im Wohn- und Pflegeheim St. Pauls das Sommerfest statt. Bei strahlender Sonne zelebriert Dekan Alexander Raich die Hl. Messe, begleitet vom Gesang der Missianer Singfreunde und von Herrn von Dellemann. Mehr als 200 Gäste wurden vom Präsidenten Martin Kofler und von der Sozialreferentin Monika Hofer Larcher

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